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BRK Bereitschaft Kirchzell
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Katastrophenschutzeinheiten zeigen in Kirchzell ihr Können!

Unter dem Motto „Katastrophenschutz ist bunt“ übten Einheiten des Bayrischen Roten Kreuzes (BRK), des Technischen Hilfswerks (THW) und der Freiwilligen Feuerwehr das Retten und Versorgen von Verletzten nach einem Verkehrsunfall. Die Schauübung bildete den Auftakt des diesjährigen Festes der BRK-Bereitschaft Kirchzell und bot den Zuschauern einen spannenden Einblick in die Arbeit der Blaulichtorganisationen in unserem Landkreis. 

Ein Fahranfänger hatte die Kontrolle über seinen Wagen verloren und war in ein Haus gekracht. Dabei wurde der Fahrer in seinem PKW und ein Bewohner des Hauses unter einigen Trümmerteilen eingeklemmt. Beide Personen wurden bei dem angenommenen Unfall schwer verletzt und benötigten dringend notfallmedizinische Betreuung. Aufgrund der unklaren Lage alarmierte die Leitstelle zunächst den Helfer vor Ort (HvO) Kirchzell, einen Rettungswagen (RTW), den Einsatzleiter Rettungsdienst (ELRD) sowie einen Notarzt und die Freiwillige Feuerwehr Kirchzell zur Einsatzstelle. Der zuerst eingetroffene HvO begann zusammen mit der Feuerwehr die Betreuung und Befreiung der verletzten Personen und wurde dabei nach und nach von den Eintreffenden Einsatzkräften unterstützt. Nach der ersten Erkundung, erkannten die Einsatzleiter von BRK und Feuerwehr schnell, dass die Einsatzkräfte vor Ort, für eine solch komplexe Lage, kaum ausreichen würden und forderten Einheiten des THW und einen Krankentransportwagen (KTW)  der Schnelleinsatzgruppe (SEG) des BRK-Kirchzell nach. Als diese Verstärkung eingetroffen war, übernahm die Mannschaft des KTW die Versorgung des unter den Trümmern  eingeschlossenen, während das THW in Rücksprache mit Notarzt und Rettungsfachpersonal mit dem Sichern und vorsichtigen Anheben der Trümmer begann. Parallel dazu wurde der, von der Besatzung des RTW und dem Notarzt medizinisch versorgte Fahrer, von der Feuerwehr aus den Trümmern seines Fahrzeugs befreit. Dabei setzen die Feuerwehrmänner schweres technisches Gerät ein und trennten unter Anderem das Dach des PKW ab um eine schonende Rettung zu gewährleisten. Die Helfer des THW hatten mittlerweile die Trümmerteile gesichert und konnten, nach dem Sie ein Metallgitter durchtrennt hatten, die schweren Betonelemente mit speziellen Luftkissen anheben, um den Einsatzkräften des BRK die weitere Behandlung des Patienten zu ermöglichen. Die vielen anwesenden Zuschauer wurden von Thomas Frieß , dem Zugführer des THW Miltenberg und Bodo Ballmann, ELRD BRK, über Lausprecher ständig über die Maßnahmen an der Einsatzstelle informiert und erhielten so einen umfassenden Einblick in die eng verzahnte Arbeit der Rettungskräfte.

Als schließlich, beinahe zeitgleich, beide Verletzten aus ihren Notlagen befreit waren, endete die Übung und Björn Kaufmann, der Bereitschaftsleiter des BRK in Kirchzell, eröffnete den eigentlichen Festbetrieb. An zwei schönen Spätsommertagen, konnten die Gäste des BRK einige Spezialitäten vom Grill genießen, bei einem kühlen Getränk der Hitze entfliehen, der Musik lauschen oder sich, auf einer Fahrzeugausstellung, weiter über die Arbeit der drei Organisationen informieren.

Neuer Rettungswagen für die UG Rett Amorbach

Großzügige Spende von Privatperson - Fünf neue Einsatzfahrzeuge für das Rote Kreuz im Lkr. Miltenberg

 

Am Donnerstag, den 25.2.16 konnte das Bayerische Rote Kreuz, Kreisverband Miltenberg-Obernburg insgesamt fünf neue Einsatzfahrzeuge für den erweiterten Rettungsdienst bzw. Katastrophenschutz segnen lassen und in Dienst stellen. Dies war nur durch eine unerwartete Privatspende möglich.

 

https://kvmiltenberg.brk.de/20ddd2de95ba42238ea4733c023e24dd

Text:BRK KV MIL/OBB

Bild:BRK KV MIL/OBB

Kreistag zu Besuch

In den vergangenen Wochen waren die Kreistagsfraktionen der CSU, FDP, Die
Grünen, Freie Wähler, Neue Mitte und der SPD jeweils der Einladung des
BRK-Kreisverbandes in das BRK-Heim Kirchzell gefolgt um sich aktuell über den
Katastrophenschutz des BRK-Kreisverbandes, besonders im Landkreis Miltenberg
aber auch darüber hinaus, zu informieren.
Passend zur der Aussage von DRK-Präsident Rudolf Seiters zum Start der
DRK-Kampagne "Das Rote Kreuz ist die bekannteste Hilfsorganisation in
Deutschland. Doch was wir konkret alles tun, die umfangreiche Bandbreite unserer
Angebote, ist vielen Bürgern ebenso wenig gegenwärtig wie die Tatsache, dass
auch Helfer Hilfe brauchen“, gab es umfangreiche Details.
Anhand einer Präsentation stellte der Katastrophenschutzbeauftragte Alois Klemm
zusammen mit dem Kreisgeschäftsführer Edwin Pfeifer die Bandbreite und die
Möglichkeiten des BRK-Hilfeleistungssystem dar. Besonders über die Aktivitäten
im Bereich des Katastrophenschutzes durch 2 SEG'en Behandlung und Transport,der SEG-Betreuung und Verpflegung,eine SEG Information und Kommunikation ergänzt durch eine weitere SEG Technik
und Sicherheit, die Bereitstellung von 4 Unterstützungsgruppen Rettungsdienst
verteilt über den Landkreis sowie zwei Schnelleinsatzgruppen Wasserrettung,
wurde informiert. Ergänzend wurde auch der Einsatzbereich der 14 Helfer vor Ort
Standorte des BRK erläutert.
Im wesentlichen ging es auch um die anfallenden Kosten die vom BRK, in 2015 ca.
200.000 .-€, in den Katastrophenschutz investiert werden und die
Kreistagsmitglieder wurden um Unterstützung durch den Landkreis gebeten.
Besonders die zur Zeit laufende Installation des Digitalfunks in die
Einsatzfahrzeuge wird den BRK-Kreisverband in 2016 mit über 150.000 .-€
belasten.
Nach der theoretischen Information präsentierten die Einsatzkräfte der SEG-Süd
und der Bereitschaft Kirchzell die vorhandenen Einsatzfahrzeuge und die auf den
Fahrzeugen verlastete Ausstattung. Viele Detailfragen zu den vorhandenen
medizinischen Geräten und auch der technischen Ausrüstung konnten beantwortet
werden, so dass alle Besucher an den 6 informativen Abenden mit vielem
Detailwissen versorgt wurden.
Die jeweiligen Vorsitzenden der Fraktionen bedankten sich ausdrücklich für die
Leistungen des BRK im Kreisverband aber auch bei Einsätzen bayernweit, besonders
auch in den letzten Monaten bei der Versorgung  der ankommenden Asylsuchenden,
der Planung und Austattung der erweiterten Asyl-Erstaufnahme und Betreuung in
der Notunterkunft bis zum Umzug nach Kleinheubach, geleistet haben.
Ganz besonders galt auch der Dank den Mitgliedern der BS-Kirchzell und der
SEG-Süd, die an diesen Abenden persönlich und mit der Ausstattung zur Verfügung
standen.
Beeindruckt waren Sie auch von dem BRK-Heim und der neuen Fahrzeughalle in
Kirchzell in der die umfangreiche Ausstattung untergebracht  ist die in den
letzten Jahren mit Unterstützung des Kreisverbandes errichtet wurde.
Von den Aktuell laufenden Sanierungsarbeiten an der Dacheindeckung und auch den
Renovierungen innerhalb des RK-Heimes, die nach über 25 Jahren Nutzungdauer
notwendig waren, könnten sie sich ebenfalls einen Eindruck verschaffen.

Hohe Auszeichnung für Alois Klemm - Verleihung des Steckkreuzes (Ehrenzeichen des Freistaates Bayern)

Am 29. Februar 2016 fand eine Ehrung des Freistaats Bayern in der Regierung von Unterfranken in Würzburg statt. Auch aus dem Kreisverband Miltenberg-Obernburg des Bayerischen Roten Kreuzes wurde ein langjähriges Mitglied geehrt. Der Bayerische Staatsminister des Innern, Joachim Herrmann, hat auf Vorschlag des Präsidenten des Bayerischen Roten Kreuzes Herrn Alois Klemm aus Kirchzell, das Steckkreuz für besondere Verdienste um das Bayerische Rote Kreuz verliehen.

Herr Klemm trat am 3. Januar 1969 dem Bayerischen Roten Kreuz, Kreisverband Miltenberg-Obernburg bei, und war zunächst im Jugendrotkreuz tätig. Seit über 47 Jahren arbeitet er bis heute ehrenamtlich und immer noch sehr aktiv in der Bereitschaft Kirchzell sowie im Kreisverband mit. In einer Feierstunde wurde sein jahrzehntelanges, ehrenamtliches Engagement gewürdigt und Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer überreichte ihm das Ehrenzeichen und die Urkunde.

 

 

Bis zum heutigen Tag hat er in seiner ehrenamtlichen Laufbahn schon sehr vieles und beeindruckendes geleistet:

So hat er sich bereits mit dem Gedanken für den Aufbau einer Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) im südlichen Landkreis nach dem Bau des Rotkreuz-Heimes in Kirchzell und der Übernahme des 3. Sanitätszug Miltenberg als Zugführer 1983, beschäftigt.

Denn Einsätze und Übungen zeigten, dass die Sanitätszüge zu schwerfällig für die alltägliche Gefahrenabwehr waren. Diese Gedanken hat er zielstrebig weiter verfolgt, so dass bereits im Jahre 1988 beim Aufbau von zwei weiteren Schnell-Einsatz-Gruppen auf seine Erfahrungen zurückgegriffen und aufgebaut werden konnte.

Durch seine unermüdliche Arbeit, nicht nur als Bereitschaftsleiter in den Jahren 1977 bis 2009 sondern auch als SEG-Leiter und Taktischer Leiter des Kreisausschusses, wurden SEG´n mit einem hohen Einsatzwert im BRK-Kreisverband Miltenberg-Obernburg geschaffen.

Die Gewinnung sowie die Aus- und Fortbildung von neuen Helferinnen und Helfern liegt ihm besonders am Herzen. Er selbst bringt einen großen Teil seiner Freizeit in seine eigenen Fortbildungen ein. Er absolvierte innerhalb kürzester Zeit alle erforderlichen Ausbildungen für seine Arbeit als Bereitschaftsleiter, SEG-Leiter, Taktischer Leiter und OrgL (Organisatorischer Leiter). Auch die Fort- und Weiterbildungen nimmt er selbstständig regelmäßig wahr.

Als mitverantwortlicher Einsatzleiter beim Brand des Kreisaltenheims in Amorbach im Jahr 1993, hat er sich große Verdienste bei der Evakuierung erworben.

Für die Übungen des BRK-Kreisverbandes Miltenberg-Obernburg zeichnet er sich als äußerst verantwortlich aus, angefangen von der Planung bis hin zur Durchführung und Nachbereitung. Des Weiteren ist Herr Klemm in vielen Arbeitskreisen des Kreisverbandes vertreten, besonders erwähnenswert ist hier der Katastrophenschutz-Arbeitskreis.

Bei den Hochwassereinsätzen im Dezember 1993, im Januar 1995 sowie im Januar 2003 meldete der Einsatzleiter Herr Klemm innerhalb kürzester Zeit seine Mannschaft einsatzbereit.

Auch war er maßgeblich am Gelingen des Na und?-Aktionstages im Europäischen Jahr der Menschen mit Behinderung 2003 beteiligt. Er war alleinig für die Einteilung, den Auf- und Abbau der Zeltstadt verantwortlich.

Seinem Engagement ist es zu verdanken, dass die Neuordnung des erweiterten Katastrophenschutzes, auch durch die enge Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltungsbehörde, in einem für den Landkreis Miltenberg und vor allen Dingen für den Kreisverband Miltenberg-Obernburg vertretbaren Rahmen abgewickelt wurde.

Als berufene Persönlichkeit bringt er sein Fachwissen seit Jahren im Vorstand des Kreisverbandes ein und vertritt mit viel Engagement die Interessen der Bereitschaften.

Auch auf der Ebene des Bezirksverbandes bringt Herr Klemm sein Wissen und seine Erfahrungen in die Aus- und Fortbildung der Helfer mit ein. Besonders auch durch seine Mitwirkung in der Lehrgruppe SEG/OrgL.

Bei den Sanitätslehrgängen des Kreisverbandes war Herr Klemm jahrzehntelang ein wertvoller und unverzichtbarer Referent, bis er das Amt in jüngere Hände übergab. Ihm gelingt es immer wieder sein Wissen und seine Erfahrungswerte an junge Menschen weiterzugeben, die dadurch einen enormen Mehrwert erlangen und in die eigenen Sanitätslehrgänge sinnvoll mit einbringen können.

Als Katastrophenschutzbeauftragter war Herr Klemm anlässlich des G7-Gipfels in Elmau stark eingebunden. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung und unzähligen Einsatzleiter Tätigkeiten konnte er hier wieder von seinem Wissen profitieren und den Einsatz des Kreisverbandes Miltenberg-Obernburg mit seiner hohen Kompetenz und seiner verantwortlichen Autorität gegenüber seiner Kollegen begleiten.

 

Für sein herausragendes ehrenamtliches Engagement hat er diese Auszeichnung wahrlich verdient und außergewöhnlichen Gemeinsinn bewiesen. Wir gratulieren ihm ganz herzlich zur Verleihung des Steckkreuzes für besondere Verdienste um das Bayerische Rote Kreuz und wünschen ihm für sein weiteres Wirken alles erdenklich Gute!

 

Zu den Gratulanten vor Ort zählten auch neben Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer: BRK-Vorsitzender des BRK-Kreisverbandes Miltenberg-Obernburg Dr. Thomas Rothaug, stv. Vorsitzende I.K.H. Fürstin zu Löwenstein, Kreisgeschäftsführer Edwin Pfeifer, Kreisbereitschaftsleiterin Manuela Etzel, BRK-Bezirksgeschäftsführer Unterfranken Dir. Reinhold Dietsch, Vorsitzender des BRK-Bezirksverbands Unterfranken Eduard Lintner und Bürgermeister von Kirchzell Stefan Schwab sowie MdB Alexander Hoffmann und MdL Berthold Rüth.

 

Auch aus dem BRK-Kreisverband Aschaffenburg wurde ein Mitglied mit dem Steckkreuz für besondere Verdienste um das Bayerische Rote Kreuz ausgezeichnet. Wir gratulieren Herrn Erwin Völker aus Hösbach.

 Text: BRK KV Mil/Obb

Bild : BRK KV Mil/Obb

https://kvmiltenberg.brk.de/aktuelles/alois-klemm-bekommt-steckkreuz-des-freistaats-bayern-verliehen

Neujahrsbrezeln für die Notunterkunft in Kleinheubach

Bild: Patrick Wolf und Alois Klemm

Zum Jahreswechsel wurden in der Notunterkunft in Kleinheubach Neujahrsbrezeln an die Flüchtlinge verteilt. Vielen Dank der Bäckerei Zipp aus Kirchzell die das Gebäck kostenlos zur Verfügung gestellt hat, so konnte der Katastrophenschutzbeauftragte des Kreisverbandes Alois Klemm (Bereitschaft Kirchzell) an den Mitarbeiter der Notunterkunft Kleinheubach Patrick Wolf die leckeren Brezeln übergeben. Die Flüchtlinge waren über diesen Neujahrsbrauch freudig  überrascht und genossen die Brezeln sehr.

Vielen Dank an die Bäckerei Zipp aus Kirchzell und alles Gute für das Jahr 2016!

Ehrungsabend beim BRK Kirchzell

Am Freitag den 27.11.2015 um 19.00 Uhr fand im Rotkreuzheim Kirchzell ein Ehrenabend statt. Björn Kaufmann, Bereitschaftsleiter Kirchzell begrüßte Kreisbereitschaftsleiterin Manuela Etzel und die Leiterin der Jugendarbeit, Anja Mücke.  

Von fünf Jahren Mitgliedschaft im Jugendrotkreuz bis hoch zu 55 Jahren aktiver Mitgliedschaft in der Bereitschaft, konnten viele Personen geehrt werden. Frau Anja Mücke nahm die Ehrungen der Jugend vor.

Die Jahresauszeichnung des JRK samt Urkunde verlieh sie  an Laureen Kaufmann

(5 Jahre), Verena Münch (10 Jahre), Lena Brohm (15 Jahre) und Alexandra Klemm (25 Jahre).

Manuela Etzel ehrte Lukas Götz für 5 Jahre Mitgliedschaft in der Bereitschaft.

Für 10 Jahre im Verein  wurden Kevin Koszyk und Florian Haupert ausgezeichnet.

Die Treueauszeichnung für 15 Jahre erhielt Jens Roth, für 20 Jahre Monika Rüger, für 25 Jahre Alexandra Klemm und für 30 Jahre Rita Bechthold.

Für 35 Jahre in der Bereitschaft  konnten Joachim Kunz, Heike Heimbücher, Rainer Kolbe, Georg Bechthold, Thomas Keller und Marika Schmelzer ihre Ehrung entgegennehmen.

Regina Hemberger wurde für 40 Jahre mit einer Urkunde und Anstecknadel belohnt.

Für 55-jährige treue Mitgliedschaft wurden Hans Hofner und Wolfgang Schneider geehrt.

Im Anschluß stellte uns SEG-Führer Johannes Roth das SEG-Konzept vor.

Nach dem sogenannten offiziellen Teil ging es nahtlos ins gemütliche Beisammensein mit Essen und Trinken über.

90 Jahre Rotkreuzbereitschaft Kirchzell

Am Wochenende feierte die Rotkreuzbereitschaft Kirchzell ihr 90 jähriges Bestehen.
Nachdem Festgottesdienst mit Pfarrer Michael Prokschi am Sonntagmorgen stand die Ehrung von Mitgliedern mit besonderen Verdienste auf dem Programm. Bereitschaftsleiter Björn Kaufmann ging in seiner Ansprache auf die Leistungen Geehrten ein. Thomas Keller wurde mit der BRK Ehrennadel in Silber ausgezeichnet, er ist stellvertretender SEG- Führer und hat sich auch in der Küche verdient gemacht.
Johannes Roth, Martin Büttner, Gerd Fleckenstein und Dirk Bäcker erhielten das Ehrenzeichen der BRK-Bereitschaften (Silber) Johannes Roth ist als SEG- Führer aktiv. Martin Büttner und Gerd Fleckenstein sind seit vielen Jahren im Rettungseinsatz aktiv. Dirk Bäcker ist der Spezialist für die EDV-Angelegenheiten. Frank Graßmann erhielte das Ehrenzeichen der BRK-Bereitschaften (Bronze) für die Einsatzleitung im Rettungsdienst.
Bereitschaftsleiter Björn Kaufmann und der Stellvertretende Bezirksbereitschaftsleiter Harald Erhard überreichten die Ehrenzeichen und Urkunden.

Landrat Jens Marco Scherf würdigte in seiner Ansprache das große Engagement der fast 100 Aktiven in Kirchzell, das ein umfangreiches Spektrum umfasst. Egal ob bei Blutspenden, im Rettungsdienst und als Helfer vor Ort sowie die SEG bei Unfalleinsätzen - sie werden immer wieder gebraucht. Auch das Flüchtlingsthema bringt neue Herausforderungen zu den Aufgaben des Roten Kreuzes.
Die Leistungen des BRK Kirchzell umfassen die Anlaufstelle als Helfer vor Ort als Ergänzung zum regulären Rettungsdienstmit der bsonderen Ausbildung zur Frühdefibrillation, die Ausbildung von Rettungskräften und die Schnelleinsatzgruppe Süd für den Katastrophenschutz mit Standort Kirchzell. Ebenso findet in Kirchzell auch die Ausbildung von Rettungskräften bis zum Sanitätshelfer statt, die dann auf Kreis- und Landesebene weitergeführt werden werden.

Bild/Text Georg Hess

Alfred Schwarz erhält Ehrenzeichen der Bereitschaft in Gold

Alfred Schwarz erhält in München das Ehrenzeichnen der Bereitschaft in Gold.

Herr Alfred Schwarz ist bereits 1968 in die damalige Sanitätskolonne in Kirchzell eingetreten. Da Herr Schwarz Bauingenieur von Beruf ist, bringt er immer sein Fachwissen in die RK-Arbeit mit ein; ganz besonders beim Neubau und beim späteren Umbau des RK-Heimes in Kirchzell. Ferner ist er immer engagiert bei der Jugendarbeit sowie bei den Märkten.

 

 

 

Katastrophenschutz ist bunt – gemeinsam zu helfen, das ist das Ziel!

Blau, Weiß und Rot – was zuerst wie die Farben der französischen Tricolore - also der französischen Landesflagge - klingt, steht in diesem Fall viel mehr für die Farben der drei Hilfsorganisationen die am vergangenen Wochenende zusammen auf dem Truppenübungsplatz Wolferstetten bei Külsheim geübt haben.
Die Mannschaften der Freiwilligen Feuerwehr Amorbach, der SEG-Bereitschaft Kirchzell des Bayrischen Roten-Kreuz und des THW Ortsverbandes Miltenberg trafen sich zu einem gemeinsamen Übungs- und Ausbildungstag.
Alle Einheiten sammelten sich in der Miltenberger THW-Unterkunft um dort gemeinsam zu frühstücken und mit einer kurzen Einweisung in das Thema Kolonnenfahrt in den Tag zu starten. Im Anschluss daran wurde das Gehörte gleich in die Tat umgesetzt. So starteten die 13 Groß- und Kleinfahrzeuge unter der Leitung des THW-Zugtrupps in einem geschlossenen Verband in Richtung Truppenübungsplatz Külsheim.

 

Fahrzeug rammt Haus

Kaum angekommen, startete bereits die erste gemeinsame Einsatzübung. Die Feuerwehrkräfte wurden mit dem Stichwort „Fahrzeug in Haus, eingeklemmte Person“ als erstes zum Übungsort gerufen. Gleichzeitig wurde eine erste Einheit des Roten-Kreuzes zur Verletztenbetreuung hinzugezogen. Nach der ersten Erkundung durch die eintreffenden Helfer wurde das Gebäude als einsturzgefährdet deklariert, wodurch die Einheiten des THW mit ihrem Abstützmaterial hinzugezogen wurden.
Während die THW-Einheiten damit begannen, eine Innenabstützung entlang der beschädigten Wand mit sogenannten Schnellbaustützen zu errichten, befreiten die Feuerwehrkräfte die eingeklemmten Personen aus dem Fahrzeug. Hierzu wurde der Rüstsatz mit hydraulischer Rettungsschere und Spreizer des Amorbacher Vorrausrüstwagen eingesetzt. Die Retter des Roten-Kreuzes sorgten dabei für die Erstversorgung der verletzten Personen direkt an der Einsatzstelle, sowie für die weitere Versorgung in einer Verletztenhilfsstelle der SEG-Behandlung.

In gemischten Gruppen ging es anschließend an verschiedene Ausbildungsstationen, die jeweils von einer Organisation vorbereitet wurde. So konnte der richtige Umgang mit dem Feuerlöscher, sowie das Vorgehen bei notfallmäßigen Türöffnungen durch die Hilfskräfte Feuerwehr Amorbach erlernt werden. Die Mitglieder der SEG-Bereitschaft aus Kirchzell boten das Ausbildungsthema Erste-Hilfe sowie die Verletztenbetreuung allgemein an. Gerade für Feuerwehr und THW, beide eher technisch visierten Organisationen, ist dieses Thema sehr wichtig, um deren Umgang mit verletzten Personen weiter zu verbessern und ihre Kenntnisse in der Ersten-Hilfe aufzufrischen – denn in unserer ländlichen Region sind die Einsatzkräfte der Feuerwehr oftmals die erste Einheit an der Einsatzstelle. Sowohl nach heftigen Unwettern als auch nach Dachstuhl- oder Kaminbränden müssen Dächer häufig provisorisch gesichert und verschlossen werden. Daher stellte THW-Zugführer Thomas Frieß (Laudenbach) verschiedene Dach-Sicherungstechniken vor, die an der Ausbildungsstation zusammen ausprobiert und geübt werden konnten. Hierbei wurde besonderer Wert auf die Zusammenarbeit der Helfer am Boden und der Kollegen auf der Drehleiter der Feuerwehr gelegt.

Das Ziel der heutigen Übung lautete: am Ende des Tages nicht drei getrennte Einheiten zu sehen, sondern es sollte eine mehrfarbige, schlagkräftige Mannschaft sein, die nur eins will – helfen, und zwar zusammen! Dieses Ziel wurde nach dem gelungenen Ausbildungstag von Feuerwehr-Kommandant Thorsten Fritz (Amorbach), SEG-Führer Johannes Roth (Kirchzell) sowie von THW-Zugführer Thomas Frieß (Laudenbach) als voll erfüllt angesehen.

Text: Max Josef Balles

Aktuelle Neuigkeiten

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Stall-Brand in Kirchzell – Auch Einsatzkräfte des BRK vor Ort

Bei dem Großbrand am Sonntag, den 12.07.15 in Kirchzell-Breitenbuch bei dem ein Stall niederbrannte waren neben einem Großaufgebot der Feuerwehren, zur sanitätsdienstlichen Absicherung auch die Einsatzkräfte des Roten Kreuzes mit ca. 35 Personen vor Ort.

 

www.kvmiltenberg.brk.de/86d01eb754a1496a958c8c352a23b95d

 

 

 

Gemeinsame Bootsausbildung der SEG-Süd mit dem THW


 Am vergangenen Mittwochabend, den 01. Juli 2015 machten die Schnell-Einsatz-Gruppe Süd aus Kirchzell des BRK-Kreisverbandes Miltenberg-Obernburg zusammen mit dem THW Miltenberg bei den anhaltenden hohen Temperaturen eine gemeinsame Bootsausbildung auf dem Main.

Durch den guten Kontakt mit dem THW waren die Einsatzkräfte nach Unterbreitung des Vorschlags mit einer gemeinsamen Übung sofort einverstanden und somit waren die Einsatzpontos sowie die beiden Schlauchboote der Jugendgruppe schnell zu Wasser gelassen und es konnte los gehen.

Die gemischten Crews aus BRK und THW waren gleich auf die Boote verteilt und legten auch sofort ab. Den Main aufwärts bis zur Erfmündung in Höhe Bürgstadt wurden die Boote mit Hilfe der Schleppvorrichtungen gezogen.

Nachdem die Boote dort ausgeklinkt wurden, begannen die Mannschaften zurück zur THW-Unterkunft zu paddeln. Währenddessen erklärten die Bootsführer die grundlegenden Begriffe im und am Boot. Vor allem die Begriffe „Stopfen“ und „Streichen“ bekamen für viele eine ganz neue Bedeutung, sie dienen nämlich als Kommandos für den Rückwärtsgang und zum Bremsen, dies war nicht allen so bewusst.

Außerdem wurde das Anlegen während der Fahrt geübt. Aber natürlich auch der Spaß kam nicht zu kurz.

Zum Abschluss ließen noch alle Beteiligten den Abend in gemütlicher Runde ausklingen.

Vielen Dank an das THW Miltenberg für den kurzfristigen und tollen Ausbildungsabend, wir hoffen, dass noch weitere folgen werden!

www.thw-miltenberg.de/index.php/aktivitaeten.html

Fahrzeugaustellung in Kindergärten

Bodo Ballmann, Tobias Friedel, Thomas Keller, Alexander Bechtold und Björn Kaufmann zeigten den Kindern im Kindergarten "Abenteuerland" in Kirchzell, und der Kindertagesstätte "Regenbogen" in Kleinheubach den Gerätewagen San den KTW B und das Führungs und Vorrausfahrzeug der SEG- Süd und der Bereitschaft Kirchzell.

Einsatzreiches Jahr der Helfer vor Ort Gruppe Kirchzell

HvO Einsatz

Die Helfer vor Ort Gruppe (HvO) der BRK-Bereitschaft Kirchzell wurde im Jahr 2014 zu 49 Einsätzen in Kirchzell und den Ortsteilen alarmiert. Bei 43 Einsätzen erfolgte der Einsatzauftrag durch die Integrierte Leitstelle Aschaffenburg gleichzeitig mit dem Rettungsdienst. Direkt von der Bevölkerung sind die HelferInnen von weiteren 6 Notfällen informiert worden und haben dann, neben der Erstversorgung der Verletzten die weiteren Rettungsmaßnahmen in die Wege geleitet. In Kirchzell waren es 26 Einsätze, die weiteren verteilen sich auf die Ortsteile. Im Durchschnitt betrug die Ausrückzeit nach Alarm über die Funkmeldeempfänger 3 Minuten, so dass die Versorgung der Patienten, je nach Einsatzort in Kirchzell oder den Ortsteilen, nach 6 Minuten erfolgte. Bei den überwiegenden Einsätzen waren 3, teilweise sogar 4 Helferinnen und Helfer im Einsatz, so dass eine optimale Versorgung der Betroffenen, wenn notwendig aber auch der Angehörigen erfolgte und auch der Rettungsdienst entsprechend unterstützt werden konnte.

Wer oder was ist eigentlich der „Helfer vor Ort“ (HvO) ?

Der HvO ist ein im Bayerischen Rettungsdienstgesetz benanntes System der organisierten Ersten Hilfe. Er ersetzt nicht den Rettungsdienst sondern er verkürzt das sogenannte "Therapiefreie Intervall" bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes oder Notarztes. Nach dem Eingang einer Notfallmeldung bei der Integrierten Leitstelle (über Telefon 112) werden der Rettungsdienst sowie die HvO-Gruppe zeitgleich alarmiert. Gerade im Raum Kirchzell mit seinen Ortsteilen hat der Rettungsdienst weitere Anfahrtswege als die ortsansässigen und ortskundigen "Helfer vor Ort". Diese übernehmen nach der Alarmierung in der Regel ein Einsatzfahrzeug am RK-Heim in Kirchzell und sind innerhalb kurzer Zeit an der Einsatzstelle. Da bei einem Notfall jede Sekunde zählt, gilt es so schnell wie möglich die evtl. Ersthelfer durch fachlich kompetente Helfer zu unterstützen und bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes qualifizierte Erste-Hilfe zu leisten.

Diese Helfer ergreifen Sofortmaßnahmen, erkunden evtl. die Einsatzstelle, geben eine genaue Lagemeldung an die Rettungsleitstelle, weisen wenn notwendig die anfahrenden Rettungsmittel ein, kümmern sich auch um Angehörige und weitere organisatorische Angelegenheiten.

Um diese Aufgabe so erfolgreich wie möglich ausführen zu können sind alle HelferInnen entsprechend ausgebildet. Alle haben eine Sanitätsausbildung und entsprechende Fortbildungen, die meisten sind sogar als Rettungsdiensthelfer oder als Rettungssanitäter ausgebildet und nehmen auch regelmäßig ehrenamtlich am Rettungsdienst teil. Durch regelmäßige Aus- und Weiterbildungen wird die Qualifikation auf aktuellem Stand gehalten. Dazu werden auch externe Fortbildungen, wie z.B. das Notfallmedizinische Forum am Campus der Rhönklinik in Bad Neustadt oder die OFIRTA in Buchen regelmäßig besucht. Auch haben alle Einsatzkräfte eine extra Ausbildung zur Frühdefibrillation, um einen externen Defibrillator (AED) anwenden zu können, der bei Patienten mit Herzkreislaufstillstand, ergänzt durch eine Herz-Lungen Wiederbelebung, eingesetzt werden kann. Darüber hinaus sind diese HelferInnen auch oft Ansprechpartner der Bevölkerung bei kleineren Notfällen in der Nachbarschaft.

Aufgrund der Anfahrt mit einem Einsatzfahrzeug verfügen die HelferInnen über eine umfangreiche Notfallausstattung. Notfallkoffer und Notfallrucksack mit Beatmungsbeutel, Absaugpumpe, Sauerstoffbehandlungsgerät, Pulsoximeter, Schienenmaterial, Verbandsmittel, usw. stehen zur Verfügung. In den letzten Tagen wurde ein neuer automatischer externer Defibrillator (AED) beschafft, um das seit über 15 Jahren im Einsatz befindliche Gerät zu ersetzen. In den vergangenen 15 Jahren (2000-2014) wurde der HvO-Kirchzell zu über 380 Einsätzen, davon 294 mit Notarzt, alarmiert. Dabei wurden über 450 Notfallpatienten versorgt. Die überwiegende Zahl der Einsätze hatten internistische Ursachen (208), gefolgt von chirurgischen Notfällen (111). In Kirchzell kamen die HvO'ler über 220, in Ottorfszell (mit Campingplatz) 37 mal zum Einsatz.

Aber auch zu Notfällen in Preunschen (34), Watterbach und Breitenbuch wurden die Einsatzkräfte über 50 mal zu Notfällen alarmiert. Nach Buch mussten sie 20 mal ausrücken.

In den näher umliegenden Bereichen wie z. B. Boxbrunn, Beuchen, Ernstal und auch Amorbach konnte der HvO ebenfalls immer wieder Hilfe leisten.

Alle diese Einsätze werden ohne Kostenerstattung und von den Aktiven ehrenamtlich durchgeführt. Benötigte Ausrüstungs- und Ausstattungsgegenstände sowie die Kosten für die Ausbildung der HelferInnen usw. werden von der Bereitschaft Kirchzell getragen.

Im Landkreis Miltenberg gibt es aktuell 14 HvO-Standorte des BRK über den gesamten Landkreis verteilt.

Die Einrichtung eines HvO-Systems für Kirchzell mit seinen Ortsteilen erfolgte offiziell durch die Genehmigung des Rettungszweckverbandes Aschaffenburg im Jahr 2000. Aber bereits seit 1988 konnten besonders ausgebildete HelferInnen der BRK-Bereitschaft Kirchzell durch die damalige Rettungsleitstelle in Aschaffenburg über Funkmeldeempfänger, rund um die Uhr und an 365 Tagen, zu Notfällen im Bereich der Marktgemeinde alarmiert werden.

Weihnachtsfeier mit Übernachtung des JRK Kirchzell

JRK Weihnachtsfeier

Am Freitagabend, den 12. Dezember versammelten sich die Mitglieder des Jugendrotkreuz Kirchzell mit ihren Familien am Rot-Kreuz-Haus zu ihrer alljährlichen Weihnachtsfeier.
Wie jedes Jahr wanderten die Kinder zur Schutzhütte, wo der Kinderpunsch und der Kuchen schon auf sie wartete. Nachdem sich alle mit einer Tasse Punsch aufgewärmt hatten hörten sie aus der Ferne eine kräftige, erschöpfte Stimme. Die Kinder schauten gespannt in den dunklen Wald. Einige Sekunden später trat der Nikolaus in den Schein der Kerzen. Der Nikolaus war sehr erschöpft von seiner langen Reise durch den Odenwald. Bevor er die Geschenke an die Jugendrotkreuzler und deren Geschwister verteilte sangen sie ihm noch das Lied 'Lasst uns froh und munter sein'. Danach verabschiedete sich der Nikolaus und die Gruppe machte sich wieder auf den Rückweg. Am Rot-Kreuz-Haus richteten die Jugendrotkreuzler ihr Schlaflager ein. Zum Ausklang des Abends gab es noch eine Gulaschsuppe mit Weißbrot und jede Menge gute Stimmung. Nach und nach verabschiedeten sich die Eltern von ihren Kindern, die sich schon auf die Übernachtung freuten.

Nach einer sehr kurzen Nacht wurde noch gemeinsam gefrühstückt und aufgeräumt. Dann wurden alle nach Hause gefahren und alle waren sich einig, dass es nächstes Jahr auf jeden Fall wieder eine so schöne Weihnachtsfeier geben soll.

SEG Süd bekommt ersten Landes-MTW (Bayern)

Die SEG Süd Behandlung ist somit die erste Bayerische SEG die konzeptkonform ist. Das neue Fahrzeug ist auf einem VW Crafter mit 163 PS aufgebaut.
Der Ausbau stammt von der Firma Adik. Das Fahrzeug verfügt über 9 Sitzplätze und einem Tisch in der Mitte des Fahrzeuges.
Im Kofferraum befinden sich 3 Notfallrucksäcke, Helme, Absicherungsmaterial und Einmaldecken.

 

Dieses Fahrzeug bildet mit dem GW San 25 die SEG Behandlung Süd. Die Mannschaft der SEG Behandlung besteht aus 10 Personen (9 Helfern und einem Gruppenführer).

SEG Behandlung